Die Stadt – Pluralität

Geist schwebt über Wasser: Postmoderne und Schöpfungstheologie, Wien 2008
(Pluralität in der jüdischen und christlichen Tradition)
LESEPROBE
=> REZENSION

Welt, Stadt, Zusammenlebens. Pluralität und Geschlechterphilosophien, Königstein/Ts. 2007
(Pluralität in der philosophischen Tradition)

  • Darin: Stadterneuerungspolitik ist Politikerneuerung ist Geschlechterpolitikerneuerung: Die Stadt als Organisationsform der Geschlechter und die Politik, 24-48
    LESEPROBE
  • Darin: Die Stadt denkt sich selbst: Philosophie und postmoderne Metaphysikkritik, 49-59
  • Darin: Pluralität, Gebürtigkeit und Weltliebe, der brisante Sammelpunkt: Hannah Arendt, 122-128
  • Darin: Sich selbst nicht genügen. Ethik, Anthropologie und Pluralität, 207-221

Sinn – Grundlage von Politik, Rüsselsheim 2005 (zus. m. Maren Frank, u.a.)

Weltliebe: Gebürtigkeit, Geschlechterdifferenz und Metaphysik, Königstein/Ts. 2003

  • Darin: Tradition, Autorität, Religion und das menschliche Beziehungsgefüge: Wie das genealogische Tätigwerden die Zeit beseelt, 206-209
  • Darin: “Allein unterwegs” und die Kunst des aktiven Sich-Rückbindens, 210-217
  • Darin: Das Leben ist Tausch. Die Ökonomisierung der Gesellschaft und die Bezogenheit der Menschen, 236-246
  • Darin: Die schwarzen Löcher der Anerkennung, das Spiel der Macht, Autorität und Ver-Teilung, 265-280

Die Stadt, die Geschlechter und die Politik der Pluralität, in: Birge Krondorfer u.a., Nachrichten aus Demokratien, Wien 2008, 56-66

Gebürtigkeit, die Lebendigkeit menschlicher Beziehungen und das Politische, in: Becoming “living communities” within the Family, the Society, the Churches, Internat. Yearbook of the ESWTR 15 (2007), hg. v. Marcella Perroni, Adriana Valerion, Sabine Bieberstein, Mainz, Leuven I/2008

Die weibliche Seite der Politik: Ordnung der Seele, Gerechtigkeit der Welt, Königstein/Ts. 2001

  • Darin: Die Skepsis gegenüber der Gesetzes- und Vertragspolitik, die Alternative des „öffentlichen Gebrauchs der Vernunft“ und die damit einhergehende Dynamik von Macht, Hierarchie und Autorität, die Freiheit heißt: ein Thema des „aufgeklärten“ und „autonomen“ Subjekts bei Kant, 135-155

Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik. Feministisch-literaturwissenschaftliche Begriffe und ihre Denk(t)räume, Königstein 1997

  • Darin: Hermeneutik der Freiheit: Sprechen in Verschiedenheit, 211-214

Weiberwirtschaft weiterdenken: Feministische Ökonomiekritik als Arbeit am Symbolischen, Luzern 1998 (zus. m. Ina Praetorius, Ulrike Wagener)

  • Darin: “Eine Stadt ist ein Gut, das allen Bürgern zusteht.” Städtische Zeitpolitik am Beispiel Bozen. Ein Gespräch zwischen Christine Obermair, Stadtplanerin beim Amt für städtische Zeitgestaltung der Stadt Bozen, und Andrea Günter, Projektgruppe “Ethik im Feminismus”, 176-186

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