Luce Irigaray

Welt, Stadt, Zusammenlebens. Pluralität und Geschlechterphilosophien, Königstein/Ts. 2007

  • Darin: Göttliche Frauen und die weibliche Liebe zur Welt. Eine Theorie der Geschlechterdifferenz, 106-121

„Der Sternenhimmel in uns“: Transzendenz, Geschlechterdifferenz und die Suche nach Rückbindung bei Simone de Beauvoir, Luce Irigaray und den Philosophinnen von DIOTIMA, Königstein/Ts. 2003

Weltliebe: Gebürtigkeit, Geschlechterdifferenz und Metaphysik, Königstein/Ts. 2003

  • Darin: Die Liebe zur Welt, der Herr der Zeit und der politische Sinn positiver Aussagen. Oder: Von der Patriarchatskritik zur Mutterliebe in globalisierten postmodernen Zeiten, 85-99

Die weibliche Seite der Politik: Ordnung der Seele, Gerechtigkeit der Welt, Königstein/Ts. 2001

  • Darin: Das Ende des Patriarchats und der neue Anfang: Die Mutter lieben als Sinn des Seins, 81-90
  • Darin: Symbolischer Materialismus und Transzendenz. Oder: Das Göttliche zwischen Mutter, Freiheit und Neid in den Überlegungen von Luce Irigaray, Luisa Muraro, Diana Sartori und Hannah Arendt, 182-212

Politische Theorie und sexuelle Differenz. Feministische Praxis und die symbolische Ordnung der Mutter, Königstein/Ts. 1998

  • Darin: Hysterische und/oder mystische Position des Sprechens? Zut theologischen Dimension des weiblichen Sprechens. Überlegungen ausgehend von Jacques Lacan, Luce Irigaray, Luisa Muraro, 265-273
  • Darin: Anal oder oral, fest oder flüssig: „Essen vom Baum der Erkenntnis.“ Christlicher Mythos, oraler Genuss und Erkenntnis bei Julia Kristeva, Luce Irigaray und Luisa Muraro, 274-290

Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik. Feministisch-literaturwissenschaftliche Begriffe und ihre Denk(t)räume, Königstein 1997

  • Darin: Frauenbilder, Weiblichkeitsentwürfe, Frausprechen, mütterliches Sprechen, 119-146

Vom Tun und vom Lassen. Feministisches Nachdenken über Ethik und Moral (Mitautorschaft der Projektgruppe “Ethik im Feminismus”) Münster 1992

  • Darin: Im Namen Demeters, Kores und Persephones: „Das gute Leben aller Frauen“ braucht eine geschlechtergerechte Ordnung. Eine feministisch-ethische Interpretation des Denkens Luce Irigarays, 25-44
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