Hannah Arendt

KindSein – Kinder haben –Geborensein, Königstein/Ts. 2008 (Herausgabe zus. m. Annette Esser, Rajah Scheepers)

  • Darin: Gebürtigkeit: eine philosophische Perspektive für den Umgang mit dem Leben, der Kindheit, der Frauenfrage, der Technik und der Welt

Geist schwebt über Wasser: Postmoderne und Schöpfungstheologie, Wien 2008

  • Darin v.a.: Radikale Verunsicherung durch den Gott der Pluralität, 37-43

Welt, Stadt, Zusammenlebens. Pluralität und Geschlechterphilosophien, Königstein/Ts. 2007

  • Darin: Politik erwächst aus der Gebürtigkeit und Differenz. Zur Rekonstruktion des Politischen und der Geschlechterdifferenz, 60-73
  • Darin: Weltliebe, Freiheit und Frauen – eine Geschichte der Philosophie. Oder: Der weibliche Kant. Der Kant der Frauen, 96-106 (u.a. über Kant und Arendt)
  • Darin: Göttliche Frauen und die weibliche Liebe zur Welt. Eine Theorie der Geschlechterdifferenz, 106-121
  • Darin: Pluralität, Gebürtigkeit und Weltliebe, der brisante Sammelpunkt: Hannah Arendt, 116-122

Weltliebe: Gebürtigkeit, Geschlechterdifferenz und Metaphysik, Königstein/Ts. 2003

  • Darin: Weltliebe: Gebürtigkeit, Geschlechterdifferenz und Metaphysik, 10-59
  • Darin: „In Zukunft wird der Mensch ein Mystiker sein, oder er wird nicht sein.“ Die Weltlichkeit der Religion, die Moralität des Begehrens und die göttliche Differenz im Menschen, 147-173

Welche Differenz macht die Utopie? Zu einer postmodernen Theorie des Utopischen, in: Beat Sitter-Liver (Hg.), Utopie heute I. Zur aktuellen Bedeutung, Funktion und Kritik des utopi­schen Denkens und Vorstellens, Stuttgart, Fribourg 2007, 111-137

Die weibliche Hoffnung der Welt: Die Bedeutung des Geborenseins und der Sinn der Geschlechterdifferenz, Gütersloh 2000

  • Darin: Das Geborensein, die Geschlechterdifferenz und die geschichtliche Existenz der Menschen. Analogien zwischen der jüdisch-christlichen Schöpfungstheologie, Hannah Arendts Begriff der Vielheit und der mütterlichen Ordnung der Welt bei Diotima, 17-35
  • Darin: Gebürtigkeit, Generationenfolge und Hoffnung in der Geschichte bei Augustinus, Walter Benjamin und Hannah Arendt. Oder der neue Bund zwischen dem Denken der Geschlechterdifferenz und dem historischen Materialismus, 57-78.

Die weibliche Seite der Politik: Ordnung der Seele, Gerechtigkeit der Welt, Königstein/Ts. 2001

  • Darin: Symbolischer Materialismus und Transzendenz. Oder: Das Göttliche zwischen Mutter, Freiheit und Neid in den Überlegungen von Luce Irigaray, Luisa Muraro, Diana Sartori und Hannah Arendt, 182-212

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